- Book Chapter
- 10.1007/978-3-031-45651-0_24
New Measurement Techniques Describing the Sinter Process
- Jan 01, 2024
- Emanuel Kashi Thienpont + 4 more +4
Publications from 2021 to 2026
Showing 9 of 9 papers
New Measurement Techniques Describing the Sinter Process
Site Specific Isolation of a Metallurgical Slag Dump
A slag dump arising from various metallurgical processes over a number of decades, was examined to ascertain any detrimental effects it may have on the surrounding area. At the location local ores, imported ores and concentrates for the production of lead and silver were smelted. At present, reprocessing of battery scrap for recycling lead and other metal components is carried out. The remaining slag contains considerable concentrations of various heavy metals and other substances, e.g. arsenic.
Read moreKupfer‐Gewinnungselektrolyse der Duisburger Kupferhütte
Process for Complete Utilization of Zinc Leach Residues
Filter residues are mixed in high proportion with pyrite cinders and subjected to a modified chloridizing and sulfatizing roast in standard multiple-hearth furnaces. By additions of sodium chloride and of suitable sulfur-bearing materials, the metals Cu, Zn, and Cd, as well as Ag and Au, are rendered soluble to a large extent. By leaching with acid, Zn, Cu, Ag, Cd, and Au are eluted. The remaining iron oxide is conveyed into sintering or pelletizing plants.
Read moreÜber das Verhalten einiger CrNiMo‐Stähle beim Einsatz im chemischen Betrieb
Abstract Es werden Beobachtungen über das Verhalten einiger hochlegierter CrNiMo‐Stähle bei ihrem Einsatz im anorganisch‐chemischen Betrieb mitgeteilt. Die Beobachtungen sind durch Ergebnisse aus potentiostatischen Versuchen gestützt bzw. ergänzt worden. Die Korrosionsbeständigkeit der Stähle ist bei Vorliegen von Mischsäuren sehr abhängig beispielsweise vom Verhältnis SO: Cl−‐Ionen. Bei Anwesenheit von Cl−‐Ionen und bei Vorhandensein höherer Temperaturen, etwa > 70°C, wird die Beständigkeit weitgehend mit vom spezifisch ausgerichteten analytischen und gefügemäßigen Aufbau der Stähle beeinflußt. Auf die Abträglichkeit des Begleitelementes Silicium, vor allem in Gußwerkstoffen und in Schweißnähten, wird aufmerksam gemacht, das mit steigendem Gehalt die Ausscheidung mehrerer korrosionsfördernder Phasen begünstigt.Beobachtungen an Schadensfällen des Betriebes, unterstützt durch potentiostatische Versuche mit kupferhaltigen und kupferfreien CrNiMo‐Stählen lassen erkennen, daß die Anwesenheit von Kupfer die Korrosionsbeständigkeit herabsetzt in Medien, die Salzsäure oder Chlorionen enthalten, während andererseits in chlorionenfreien Sulfatlösungen ein Cu‐Gehalt förderlich sein kann.
Read moreKeramische Konstruktionen in Wasch‐ und Säuretürmen
Abstract Verschiedene Bauformen von Wasch‐ und Säuretürmen mit tragender Ummantelung oder vollkeramischer Wandung werden behandelt. Die Aufteilung des Wascherraumes durch waagerechte und senkrechte Einbauten, die Ausführung von Tragwerken für die Füllkörpersäule und die Abschlußdecken werden erörtert. Schadensfälle und Betriebserfahrungen haben gezeigt, welche Gesichtspunkte beim Bau der Türme zu beachten sind.
Read moreUntersuchungen zur Lochkorrosion (Lochfraß) von hochlegierten austenitischen Chrom‐Nickel‐Stählen und ferritischen Chrom‐Stählen in halogenidhaltigen, wäßrigen Lösungen
Abstract Die Einsatzmöglichkeit der chemisch beständigen Stähle in halogenidhaltigen, wäßrigen Medien wird durch die Erscheinung der Lochfraßkorrosion eingeschränkt.Es wird gezeigt, daß bei der allgemein üblichen Prüfung in einer 10%igen FeCl3‐Lösung für die Lochfraßanfälligkeit nicht das Korrosionspotential, sondern der Polarisationswiderstand als elektrochemische Meßgröße kennzeichnend ist.Als praktisches Schnellprüfverfahren hat sich der K3[Fe(CN)6]‐Test bewährt. Mit Hilfe dieser chemischen Indikation wird der Lochfraß‐Mechanismus als Aktiv‐Passiv‐Reaktion bewiesen. Das Auftreten der Lochfraßkorrosion ist an einen gewissen Potentialbereich gebunden, der durch Messung der Stromdichte‐Potential‐Kurve bestimmt werden kann.In reiner lufthaltiger 5%iger Schwefelsäure ist bei Raumtemperatur nur die gleichmäßig transpassive Stahlauflösung möglich. In chloridhaltiger Schwefelsäure kann der Stahl gleichmäßig aktiv oder durch Lochfraß, dagegen nicht transpassive korrodieren. Durch einen Nitratzusatz zur chloridhaltigen Schwefelsäure wird die Lochfraßkorrosion zugunsten der transpassiven Korrosion inhibitiert.
Read moreKobalt aus Kiesabbränden
Für die deutsche Kobalt-Versorgung ist die Co-Gewinnung aus Kiesabbränden entscheidend. Größter deutscher Kobalt-Erzeuger ist die Duisburger Kupferhütte, die am 1. November ihr 75jähriges Bestehen feiern konnte. Es wird zu dieser Gelegenheit eine Übersicht über verschiedene entspr. Kobalt-Herstellungsverfahren und ihre Bedeutung vorgelegt.
Read moreBedienung