- Book Chapter
- 10.1007/978-3-658-40501-4_2
Das semiotische Mindset – Schlüssel zum Verständnis digitaler Produkte
- Jan 01, 2024
- Klaus M Bernsau
Publications from 2021 to 2026
Showing 8 of 8 papers
Das semiotische Mindset – Schlüssel zum Verständnis digitaler Produkte
Ihr Baukasten für digitale Angebote: Digital Semiotics als Digital Management
Allopurinol and renal impairment; as review on current findings
Hyperuricemia is described as a serum uric acid level more than 6.0 mg/dL. It is demonstrated by basic research and clinical studies, which the elevation of uric acid level may change the renal histology and function by developing acute and chronic kidney diseases (CKDs), diabetic nephropathy and end-stage renal disease (ESRD). There is no doubt about a significant relationship between uric acid and renal impairment. However, the details of this correlation, especially; between uric acid and renal failure, are discussable. Renal vasoconstriction, antiangiogenic properties, endothelial dysfunction, proinflammatory properties, renal fibrosis, pro-oxidative properties, and alteration of renal autoregulation are the most common mechanisms, which approve the association between uric acid and renal impairment. Allopurinol administration for CKD treatment in patients with gout is one of the most discussable challenges. It should be investigated whether allopurinol can diminish the deterioration of the glomerular filtration rate (GFR) in CKD patients who are at risk of ESRD. Some previous studies reported that allopurinol decreases the CKD incident risk, but others could not confirm this association. The benefit or risks of allopurinol in different stages of CKD, dialysis, and renal transplant are discussed in this study.
Read moreEvidenz‐ und konsensbasierte (S3) Leitlinie: Impfprävention HPV‐assoziierter Neoplasien
ZusammenfassungAnogenitale und oropharyngeale Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) sind weit verbreitet. Im Fall einer klinisch manifesten Erkrankung ist die HPV‐Infektion mitunter mit erheblichen Auswirkungen auf die Lebensqualität assoziiert, die Behandlung geht mit einer hohen Rezidivrate einher und invasive Neoplasien (zum Beispiel Zervix‐, Anal‐, Vulva‐, Penis‐, Oropharynxkarzinom) sind zudem durch eine signifikante Morbidität und Mortalität gekennzeichnet. Die Impfung gegen HPV ist eine effektive und sichere Maßnahme zur Primärprävention HPV‐assoziierter Läsionen, allerdings sind die HPV‐Impfraten in Deutschland nach wie vor niedrig. Die vorliegende Publikation ist eine gekürzte Fassung der auf den Seiten der AWMF verfügbaren Langfassung der evidenz‐ und konsensbasierten Leitlinie „Impfprävention HPV‐assoziierter Neoplasien“. Auf der Grundlage eines systematischen Reviews mit Metaanalysen wurden von einem repräsentativen Gremium erstellte und formell konsentierte Empfehlungen zur Vakzinierung verschiedener Alters‐ und Personengruppen erarbeitet. Darüber hinaus wurden konsensbasierte Empfehlungen zu spezifischen, im Praxisalltag relevanten Fragestellungen bezüglich besonderer Situationen erstellt. Diese sollen in einem Themenfeld, in dem vielfach Unsicherheiten bestehen und sowohl Patientinnen und Patienten als auch Gesundheitsdienstleisterinnen und ‐dienstleister teils mit kontroversen und emotional aufgeladenen Standpunkten konfrontiert sind, auf Grundlage der aktuell vorliegenden Studienlage und eines repräsentativen Expertenkonsenses Orientierung und Sicherheit bieten.
Read moreDifferenzielles Gangtraining in der stationären Rehabilitation bei Knie- oder Hüft-TEP
Rehabilitation zielt auf die Minimierung negativer Krankheitsfolgen und die Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualitat. Bei chirurgischen Eingriffen im Bereich der unteren Extremitaten ist bestmogliche Wiederherstellung der Gangfahigkeit ein dominantes Ziel. Im Unterschied zu klassischen auf Wiederholung basierenden Trainingsmasnahmen zeigt ein auf Individualitat und Abwechslung basierender Ansatz aus dem Bereich des Sports grosere Aneignungsraten und grosere Nachlerneffekte [ 16 ]. Ziel der Pilotstudie war es, zu untersuchen, inwiefern ein Gangtraining basierend auf dem differenziellen Lernansatz zu signifikanten Unterschieden gegenuber einem klassischen Gangtraining bei Patienten mit Knie- oder Huft-TEP fuhrt. An einem Pra-Posttest-Design mit Transfertest nahmen 26 Probanden teil, die randomisiert 2 Versuchsgruppen (DG und KG) zugeordnet wurden. Getestet wurde die durchschnittliche Ganggeschwindigkeit, Gleichgewichtsfahigkeit, Gehfahigkeit sowie Gangausdauer jeweils vor und nach der Intervention. Die Intervention bestand aus 3 Einheiten Gangtraining a 25 Minuten wahrend des Reha Aufenthalts. Die statistische Analyse zeigt in den klassischen motorischen Tests keine signifikanten Unterschiede zwischen Pra- und Posttest. Jedoch konnte im Transfertest ein hochstsignifikanter Unterschied (p = 0,006) zugunsten der differenziellen Interventionsgruppe ermittelt werden.
Read moreSpezifische Behandlungsstrategien
Der Fokus liegt auf der individuellen Risikobewertung
Less Small-Bowel Injury With Lumiracoxib Compared With Naproxen Plus Omeprazole