- Research Article
- 10.1007/s44293-025-0132-8
Weniger Implantat, mehr Knochen
- Dec 01, 2025
- ZI Zahnärztliche Implantologie
- Moataz Bayadse + 4 more +4
Publications from 2021 to 2026
Showing 5 of 5 papers
Weniger Implantat, mehr Knochen
A Study on Cross-Applicability and Potential of Machine Learning Tools in Hip and Dental Biomechanics
Monolithische Restaurationen aus CAD/CAM-Silikatkeramiken
Bei CAD/CAM-Silikatkeramiken (CAD: „computer-aided design“, CAM: „computer-aided manufacturing“) handelt es sich um moderne keramische Werkstoffe, die gute asthetische Eigenschaften mit neuartigen und deutlich vereinfachten Verarbeitungsstrategien kombinieren konnen. Sie umfassen klassische Silikatkeramiken, mit Lithium modifizierte Silikatkeramiken sowie hybride Materialien mit Keramik-Polymer-Netzmatrix. Klassische Indikation der Werkstoffe sind die Versorgung einzelner Zahne oder kleinerer Brucken im Frontzahn- oder Pramolarenbereich. Im vorliegenden Beitrag wird ein Uberblick uber die auf dem Markt befindlichen Systeme gegeben und die Eigenschaften sowie die klinische Bewahrung der Silikatkeramiken werden beleuchtet.
Read moreDoes recharging dental restorative materials with fluoride influence biofilm formation?
Analyse von Dentalamalgamen - eine Methode zur Eingrenzung der Leichenliegezeit
Die Zusammensetzung der Amalgame als Fullungswerkstoff in der Zahnheilkunde hat sich seit der Einfuhrung durch Adolf Witzel in Deutschland vor ca. 100 Jahren in der Zusammensetzung mehrfach geandert. Mittels der Rontgen-Mikroanalyse EDAX konnen die Metalle in der Legierung sowohl qualitativ als auch quantitativ bestimmt werden. Durch die quantitative Bestimmung der einzelnen Legierungsbestandteile ist die Zuordnung zu bestimmten Amalgamtypen moglich. Da die unterschiedlichen Legierungstypen auf Grund von Beschlussen, wie z. B. der FDI Spezifikation Nr. 1 und veranderten Qualitatsanforderungen, z. B. gamma-2-freie Amalgame, zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingefuhrt wurden, wird dadurch eine grobe zeitliche Eingrenzung moglich. Metallographische Strukturuntersuchungen unterstutzen das analytische Verfahren und lassen gegebenenfalls Ruckschlusse auf das Fabrikat zu. Diese Untersuchungsmethoden, die an aktuellen Skelettfunden getestet wurden, konnen bei der Eingrenzung der Leichenliegezeit hilfreich sein.
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