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- https://doi.org/10.1007/s00287-023-01532-0
Psychologische und neurologische Gründe für Cybercrime
- Apr 1, 2023
- Informatik Spektrum
- Mathias Ellmann
ZusammenfassungIn diesem Artikel übertragen wir psychologische und neurologische Erkenntnisse und Strömungen zur Gesellschaft und Kriminalität auf Cybercrime. Wie ziehen Theorien aus der forensischen Psychologie, Kindheit und Erziehung und Autismus heran und bringen sie in Beziehung mit den Erkenntnissen aktueller kriminologischer Forschung am Bundeskriminalamt (BKA) oder des Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e. V.. Der prozentuale Anteil von Taten zu Cybercrime im Innenbereich ist 40–70 %. Die Kenntnis von psychologischen und neurologischen Erkenntnissen und Strömungen, Kommunikation und Kommunikationsarten, das Erkennen von Lügen und Manipulation können Taten im Cybercrime wie Social Engineering oder Phishing, welche Innentäter:innen im Innenbereich von Unternehmen oder Behörden ausüben, verringern.
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