- Research Article
- 10.1007/s00350-022-6296-5
Anmerkung zu OLG Frankfurt/Main, Beschluss vom 20.8.2021 – 17 W 16/21 (LG Frankfurt/Main)
- Aug 31, 2022
- Medizinrecht
- Wolfgang Frahm
Publications from 2021 to 2026
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Anmerkung zu OLG Frankfurt/Main, Beschluss vom 20.8.2021 – 17 W 16/21 (LG Frankfurt/Main)
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Investigation of the 2nd Generation of Intact Stability Criteria for Ships Vulnerable to Parametric Rolling in Following Seas
The existing IMO intact stability criteria (IS-Code 2008) do not generally provide sufficient safety against dynamic stability failures such as parametric rolling for modern ships. Therefore, new stability criteria have been developed by IMO / SLF. These so-called Second Generation Stability Criteria shall ensure sufficient dynamic stability. The criteria are structured in a three level approach, where the first level consists of quite simple formulae. If a ship does not pass the first level, it is assumed that the ship is vulnerable to the phenomenon addressed, and the second level of criteria shall then be applied. This level consists of computations which are a little more complex, but they still treat the problems addressed in a strongly simplified manner. If now the ship does not pass the second level, a third level shall be applied to ensure that the ship can be designed and operated safely. This third level consists of direct calculation methods which shall be applied, however no criteria or procedures have yet been developed for this third level. We have applied the level 1 and level 2 criteria to a reference ship where a direct stability assessment has been performed during the design. The results showed extremely large scatter in the required GM-values of the criteria, and none of the criteria showed GM values roughly comparable to the direct assessment. The paper shows why the application of the criteria is challenging for the design of RoRo-ships and why a third level (direct assessment) is urgently required before the first two levels are put into force. Some conclusions are also drawn for the possible treatment of the new criteria in a stability booklet.
Read more§ 47 Public Private Partnership
Public Private Partnership, kurz PPP, ist eine relativ junge Erscheinung in der verwaltungsrechtlichen Wissenschaft und Praxis. Wie der entsprechende deutsche Begriff Offentlich Private Partnerschaft, kurz OPP, erfasst sie vielfaltige Formen der Zusammenarbeit zwischen offentlicher Hand und privaten Wirtschaftsteilnehmern bei der Wahrnehmung offentlicher Aufgaben.
Read moreNeuwahl par ordre de mufti: Bemerkungen zu den Urteilen des Landesverfassungsgerichts von Schleswig-Holstein vom 30. August 2010
Die Entscheidungen des Landesverfassungsgerichts von Schleswig-Holstein (LVerfG) vom 30.
S
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Die psychoreaktiven Erscheinungen
Die versicherungsmedizinische Begutachtung ist uberaus umfangreich und schwierig geworden. Die Differenziertheit der einzelnen Begutachtungsgebiete hat zwangslaufig zu einer immer starkeren Spezialisierung gefuhrt. Bei der Beurteilung von Unfallfolgen und Entschadigungsanspruchen werden bedauerlicherweise die jeweilige Personlichkeitsstruktur, das psychische Gesamtverhalten und die reaktiven Erscheinungen in ihren verschiedenen Nuancierungen nicht immer in angemessener Weise mit berucksichtigt. Vor allem gilt dies hinsichtlich der psychologischen Sonderstellung des Versicherten (Riese) . Die Klarung des Einzelfalles mus dabei dem in der sozialmedizinischen Begutachtungskunde besonders erfahrenen Nervenarzt vorbehalten bleiben, der selbstverstandlich uber ausreichende praktische Erfahrungen und eine Beherrschung versicherungsmedizinischer Grundbegriffe verfugen mus.
Read moreGesichtsansdruck des Kranken
Bei der Bildung und Entwicklung der Gesichtszuge ist die Scheidung physiologischer und pathologischer Einflusse oft nicht durchzufuhren wie auch bei der Ruckbildung im Alter. Deutlich uberschritten ist die Grenze bei teratologischen Misbildungen, deren Lebensdauer eine beschrankte ist, wie z. B. wenn die gehemmte Vereinigung der symmetrisch angelegten Gesichtshalften zu einer nur an oberflachlicheren Teilen auftretenden Gesichtsspalte fuhrt; Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten sind viel haufiger lebensfahig 1).
Read morePeter Frank 1745–1821
Als Sohn eines vermoglichen Handelsmannes ist Frank am 19. Marz in Rotalben im Wasgau geboren. Mit neun Jahren kam er auf die lateinische Schule nach Rastatt, eine Zeitlang auf eine Jesuitenschule in Bockenheim, lernte Rethorik in Baden-Baden, war in Metz und 1762 in Pont a Mousson, einer damals in hohem Ansehen stehenden franzosischen Universitat; dort erwarb er die Doktorwurde in der Philosophie und verlobte sich. Jetzt entschlos er sich, gegen den Wunsch der Eltern, die ihn fur die Theologie bestimmt hatten, Medizin zu studieren; er ging nach Heidelberg, 1765 nach Strasburg. In Heidelberg bestand er zum Schlus der Studien ein Tentamen, in dem er schon den Plan einer „medizinischen Polizei“ entwickelte. Wahrend er in den nachsten Jahren an verschiedenen Orten in der Nahe seiner Heimat arztliche Praxis ausubte, sich verheiratete, Freude an hauslicher Musik hatte, schrieb er den ersten Band seines epochemachenden Werkes, den er aber den Flammen ubergab, weil es eine abfallige Kritik von einem Sachverstandigen erfuhr; erst nach elf Jahren war der Band endgultig wieder abgefast. Nach kaum einjahriger Ehe verlor er Frau und Kind. In Rastatt konnte er jetzt als Hofmedikus die furstliche Bibliothek benutzen, lernte auch Italienisch; er macht viele gluckliche Kuren. 1770 heiratete er zum zweitenmal, wurde Stadt- und Landphysikus in Bruchsal, Hofrat des Furstbischofs von Speyer, spater Leibarzt und Archiater mit gutem Einkommen.
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