Research Article10.21248/maniculae.84Drei mittelalterliche, deutsche Handschriften in WeißenfelsFeb 20, 2026ManiculaeAnette LöfflerCiteListenSave
Research Article10.21248/maniculae.80Das verlorene Papiervorsatzblatt des Sangallensis 857Jan 26, 2026ManiculaeMichael RedekerCiteListenSave
Research Article10.21248/maniculae.75Unbekanntes DoppelAug 26, 2025ManiculaeKlaus KleinCiteListenSave
Research Article10.21248/maniculae.65Immer wieder Jakob van MaerlantFeb 17, 2025ManiculaeAnette LöfflerCiteListenSave
Research Article10.21248/maniculae.46Eine neue Verbindung?Jun 27, 2023ManiculaeKlaus KleinCiteListenSave
Research Article10.21248/maniculae.34Zur Chronik des Nikolaus von JeroschinNov 04, 2022ManiculaeRalf G PäslerCiteListenSave
Research Article10.21248/maniculae.21Aus drei mach einsSep 09, 2021ManiculaeUlrich-Dieter OppitzIm Katalog "Deutsche Rechtsbücher des Mittelalters" und bei seinen Ergänzungen, die regelmäßig in der Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte erscheinen, werden neben Handschriften und Fragmenten auch Hinweise auf Handschriften aufgenommen, die so unbestimmt sind, dass sie auf Anhieb keinem bekannten Textzeugen zuzuordnen sind. Diese Hinweise sollen es erlauben, neu aufgefundene Handschriften einzuordnen, wie im vorliegenden Beitrag gezeigt wird.Read moreCiteListenSave
Research Article10.21248/maniculae.10Ein neues ,Willehalm‘-Fragment im Stiftsarchiv GöttweigMar 03, 2021ManiculaeAstrid Breith + 1 more +1Klosterbibliotheken und -archive bergen mitunter noch ungehobene Schätze. Dies durfte der Autor erfahren, als er während seiner systematischen Suche nach Textzeugen des 'Magnum Legendarium Austriacum' im Archiv des Benediktinerstifts Göttweig (Niederösterreich) auf ein Fragment von Wolframs von Eschenbach 'Willehalm' stieß.Read moreCiteListenSave
Research Article10.21248/maniculae.9Reduce, Reuse, RecycleMar 03, 2021ManiculaeEmbla Aae + 2 more +2Das Handschriftenfragment Bergen, Universitetsbiblioteket, MS 1550.5 (im Folgenden: MS 1550.5) veranschaulicht das Schicksal vieler Mittelaltercodices der frühen Neuzeit in Norwegen. Die meisten für liturgische Zwecke genutzten Codices wurden als Palimpseste für verschiedene Aktenstücke, Verstärkung in Buchrücken, Fütterung von Brieftaschen u.ä. wiederverwendet. Das hier vorgestellte Pergamentstück mit den Maßen 305 × 175 mm erhielt in der Forschung bereits weitreichende Aufmerksamkeit. Der Fokus lag allerdings auf der lateinischen Textüberlieferung. Der vorliegende Artikel zielt nun darauf ab, das Fragment in Zusammenhang mit seiner Wiederverwendung als altnorwegische Urkunde zu kontextualisieren und mittels einer vollständigen Beschreibung des Fragments dessen Rezeptionsgeschichte zu beleuchten.Read moreCiteListenSave